Fall finden
Suche nach Ticket, Name, Gerät, Firma, Standort, Telefonnummer oder E-Mail. Offene Arbeit wird direkt als nächster Schritt sichtbar.
Windows-Fernwartung bleibt der Kern. Fallannahme, Berechtigungen, Benutzer- und Gerätekontext, Ticketbezug, Diagnose und Audit liegen direkt daneben. Support erkennt vor dem Verbinden, was wichtig ist, und dokumentiert danach sauber, was passiert ist.
Suche nach Ticket, Name, Gerät, Firma, Standort, Telefonnummer oder E-Mail. Offene Arbeit wird direkt als nächster Schritt sichtbar.
Benutzer, Organisation, Geräte, Tickets, Berechtigungen, MFA/SSPR, Hoststatus und letzter Supportkontakt stehen zusammen.
Support-Cockpit bereitet die Verbindung vor. Remote-Cockpit führt die Sitzung mit sichtbarer Freigabe, Diagnose und klarer Trennen-Aktion.
Problem, Maßnahme, Ergebnis, Quick Notes und Audit werden zu einem kopierbaren Abschlussentwurf für das bestehende Ticketsystem.
Das Remote-Cockpit ist bewusst getrennt vom Support-Cockpit. Vor der Verbindung wird entschieden, während der Verbindung wird gearbeitet: Sitzung, Austausch, Diagnose, Dokumentation und Hilfe sind in klare Werkzeuggruppen getrennt.
Remote Support bleibt der Kern. Rechte, Geräte, Tickets, Audit und Betriebssicherheit liegen direkt daneben.
Fallannahme, Person, Gerät, Freigabe und nächster Schritt in einer Ansicht.
Rollen, Kontakt, Hoststatus, Version, Standort und letzte Sitzung sofort sichtbar.
Ticketnummer, Weblink, Verlauf und Abschlussentwurf ohne Systembruch.
Wer, wann, welches Gerät, welche Freigabe, welche Maßnahme.
Quick Notes, Lösungsvorlagen und kopierbarer Ticketabschluss.
Datenstandort Österreich, kurze Wege, klare Zuständigkeit.
Betriebsmodell passend zu Datenschutz, Infrastruktur und Kundenvorgaben.
Host und Client bleiben kontrolliert über Server und Rechtefluss angebunden.
Nachweise, Aufbewahrung und Supportprozesse von Anfang an mitgedacht.
Sichtbare Sitzung, getrennte Rollen, Sperren und Rate-Limits.
Planwerte für den Pilot. Netto zzgl. USt.; finale Pakete richten sich nach Supportplätzen, Geräten, Sitzungen und Betriebsmodell.
Für kleine Teams, die kontrolliert mit Windows-Fernwartung und Basis-Audit starten.
Für KMU und interne IT, die Remote Support mit Kontext und Dokumentation nutzen wollen.
Für IT-Dienstleister mit mehreren Kunden, Mandanten und sauberer Trennung.
Für Organisationen mit eigener Instanz, RZ Wien, Private Instance oder Betrieb im Kundensystem.
Kurz anfragen. Wir klären Pilotumfang, Betrieb und nächste Schritte.
navarodesk startet nicht bei der Verbindung, sondern beim Supportfall. Vor dem Verbinden sind Benutzer, Gerät, Organisation, Ticket, Berechtigungen, Freigabe und letzter Kontakt sichtbar.
Das Support-Cockpit ist die Fallannahme: suchen, prüfen, Kontext sichern und Verbindung vorbereiten. Das Remote-Cockpit ist die Arbeitsfläche während der Sitzung: Bild, Diagnose, Notiz, Abschluss und Trennen bleiben klar getrennt.
Nein. navarodesk soll bestehende Ticketsysteme ergänzen. Ticketnummer, Ticket-URL, Benutzer, Gerät, Diagnosepaket und Abschlussentwurf werden im Supportfluss mitgeführt, ohne das bestehende System blind zu ersetzen.
Die Architektur ist auf Connectoren ausgelegt. Für den Pilot steht zuerst der saubere Read-only-Kontext im Vordergrund: Ticketnummer, Link, Benutzer, Gerät, Historie, Diagnose und Abschlussentwurf.
Support sieht nicht nur einen Hostnamen. Sichtbar werden Person, Rolle, Organisation, Geräte, offene Tickets, Hoststatus, letzter Kontakt, MFA/SSPR-Hinweise, Supportverlauf und nächster sinnvoller Schritt.
Benutzerkontext zeigt Identität, Organisation, Rolle, Kontakt, Tickets, MFA/SSPR und Supportverlauf. Gerätekontext zeigt Hoststatus, Besitzer, Tickets, Versionen, Standort, Readiness und letzte Sitzung.
Der Fokus liegt auf Support-Nachvollziehbarkeit: wer den Fall bearbeitet hat, welche Freigabe sichtbar war, welche Sitzung gestartet wurde, welche Notiz oder welcher Abschluss dokumentiert wurde. Es geht nicht um Mitarbeiterüberwachung.
Der Produktkern ist auf sichtbare Sitzungen, klare Freigabe, sichtbaren Supportnamen und eine eindeutige Trennen-Aktion ausgelegt. Unbeaufsichtigter Zugriff muss bewusst geregelt und freigegeben werden.
Für den Betrieb sind Cloud, Private Instance und On-Prem vorgesehen. Der gehostete Betrieb ist auf Wien/Österreich ausgerichtet; On-Prem bleibt für Kunden mit eigener Infrastruktur oder besonderen Vorgaben möglich.
On-Prem bedeutet: Betrieb in der eigenen Umgebung oder in einer dedizierten Kundeninstanz. Das ist für Organisationen relevant, die Datenhoheit, interne Vorgaben oder besondere Prüfpflichten haben.
Host und Client sollen nicht direkt mit der Datenbank sprechen. Die Kommunikation läuft über Server/API, damit Rechte, Audit, Sperren, Rate-Limits und Betriebsgrenzen zentral kontrollierbar bleiben.
NavaroDec ist der eigene Streaming- und Recovery-Workstream. Ziel ist eine scharfe, stabile Remote-Arbeitsfläche mit sauberem Reconnect, Qualitätsprofilen und nachvollziehbarer Diagnose. Die Website stellt den Produktanspruch dar, ohne unfertige Technik als produktiv fertig zu behaupten.
Nein. navarodesk ist bewusst kein freies Admin-Terminal und kein vollständiges RMM. Der Schwerpunkt liegt auf kontrolliertem Windows-Support, Fallkontext, sichtbarer Sitzung, Audit, Diagnose und sauberem Abschluss.
navarodesk ist auf sichere, freigegebene Aktionen ausgelegt: Diagnosepaket, Inventar, Hoststatus, Reconnect, Quick Note und Abschluss. Freie Skript- oder Terminalfunktionen gehören nicht unkontrolliert in den V1-Kern.
Problem, Maßnahme, Ergebnis, Quick Notes und Audit werden zu einem kopierbaren Abschlussentwurf. Der Techniker verlässt die Sitzung nicht mit Erinnerungslücken, sondern mit einem sauberen Text für das bestehende Ticketsystem.
Für IT-Dienstleister, interne IT-Teams, KMU und Organisationen mit Windows-Arbeitsplätzen, die Support nicht nur starten, sondern kontrolliert vorbereiten, durchführen und dokumentieren wollen.
Ein Pilot sollte mit wenigen echten Supportfällen starten: Benutzer suchen, Gerät prüfen, Verbindung vorbereiten, Sitzung dokumentieren, Abschluss kopieren und Datenschutz-/Audit-Fragen gemeinsam bewerten.
Wichtig sind Anzahl der Supportplätze, grobe Gerätezahl, gewünschtes Betriebsmodell, Datenschutzanforderungen, typischer Supportfall, vorhandenes Ticketsystem und wer Audit- oder Read-only-Zugriff benötigt.
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