Ticketverwaltung
ServiceNow, Jira
Ein Fall. Ein Kontext. Eine Oberfläche. Anrufer, Ticket, Gerät, Rechte, Wissen und Fernwartung in einem Fenster — statt sechs offener Programme.
Entwickelt in Österreich
navarodesk ist der zentrale Hub über den Systemen, die schon da sind.
Das Ticketsystem bleibt führend. navarodesk liest Tickets, legt an und schreibt den Abschluss zurück.
Wer ruft an, welche Gruppen, welche Rechte: direkt aus dem Verzeichnis.
Zustand, fehlende Updates und Softwareverteilung pro Gerät.
navarodesk meldet sich wie ein Tischtelefon an. Der Anruf öffnet den Fall mit Anrufer-ID.
Die KI hinter NAVO: Gesprächsauswertung, Vorschläge, Ticketabschluss.
Die eigene Fernwartung ist eingebaut. TeamViewer oder AnyDesk dürfen bleiben: Fall, Freigabe und Abschluss dokumentiert navarodesk trotzdem.
Ausfälle und Netzzustand im selben Fall sehen.
Patchstand und Audit heute, Virenschutz und Sicherung als Nächstes.
IT-Dokumentation und Inventar dort, wo der Fall gelöst wird.
Mails und Rückfragen dort, wo der Fall liegt.
ServiceNow, Jira
Live aus Entra ID
Vergleichen, auf Zeit
Pakete in Rollout-Ringen
Artikel mitten im Fall
Hört mit, schlägt vor
navarolink Pro, im Preis
Der Anruf öffnet den Fall
Firmen und Standorte
Zustand und Updates
Server und Dienste
Prüfsummenkette, NIS-2
NAVO wertet das laufende Telefonat aus, schlägt Prüfschritte vor, holt passende Wissensartikel und füllt den Ticketabschluss vor. Zugriffe bleiben eine bewusste Entscheidung des Technikers.
Planwerte je Support-Nutzer, gleich durchgerechnet.
59 € je Support-Nutzer / Monat
bei jährlicher Zahlung · ab dem ersten Nutzer
49 € je Support-Nutzer / Monat
bei jährlicher Zahlung · Einrichtung einmalig
+ 249 € / Monat
Zuschlag zu Cloud · getrennte Umgebung
Planwerte netto zzgl. USt., monatliche Zahlung +15 %. Ab 25 Support-Nutzern Staffelpreis, größere Teams auf Anfrage. Die endgültigen Konditionen werden im Pilot vereinbart.
Fernwartung zeigt den Bildschirm. navarodesk bereitet den Supportfall vor: Ticket, Person, Gerät, Rechte, Wissen, Consent und Audit sind vor und während der Sitzung verbunden.
navarodesk ersetzt die Remote-Lösung. Ticketsystem, AD/Entra, Geräteverwaltung, Wissen und Monitoring bleiben angebundene Fachsysteme.
NAVO verdichtet Problem, Maßnahmen, Ergebnis und Zeit zum Abschluss. Nach Prüfung übergibt navarodesk Kommentar, Status und optional die Zeitbuchung an das führende Ticketsystem.
Noch nicht öffentlich. navarodesk wird im Pilot gemeinsam eingerichtet; das signierte Installationspaket kommt aus dem Pilotvertrag. Öffentlich zum Download steht derzeit nur navarolink in drei Paketen auf dl.navarodesk.com.
NAVO bringt Wissensartikel, ähnliche Fälle, Diagnosepfade und Quick Notes in Support- und Remote-Cockpit. Zugriffe bleiben immer eine bewusste Entscheidung des Supports.
Im Einsatz: ServiceNow und Jira Cloud — Tickets lesen und anlegen, Abschluss und Status zurückschreiben. Geplant: Freshservice, HaloPSA, TOPdesk, OMNITRACKER und weitere – gebaut wird beim ersten Kunden, der sie einsetzt. Das Ticketsystem bleibt immer führend.
Mit echten Konten und echten Daten: Microsoft Entra ID (Personen, Gruppen, Fotos, auch schreibend), lokales Active Directory (Personen, Gruppen, Kontostatus), ServiceNow und Jira (Tickets), Microsoft Intune (Geräte, installierte Apps, Compliance), Action1 (Geräte, fehlende Updates, installierte Software und Schwachstellen je Gerät), das Microsoft-365-Postfach, SIP-Telefonie mit Anrufer-Erkennung (geprüft mit peoplefone), Google Gemini als KI hinter NAVO, navarolink Pro für die Fernwartung und Windows selbst (WinRM, winget) für Kommandozeile und Verteilung. TeamViewer, AnyDesk und RustDesk starten aus dem Fall heraus, dafür braucht es keine Schnittstelle.
Jede, die Standard-SIP spricht. navarodesk meldet sich wie ein Tischtelefon an der Nebenstelle an: geprüft mit peoplefone, nach demselben Standard funktionieren Magenta Business, A1, hosting-profis, sipgate, easybell und die meisten Anlagen vor Ort (z. B. 3CX, Asterisk). Der eingehende Anruf öffnet den Fall mit Anrufer-ID; Tastenwahl und Annehmen laufen direkt im Cockpit.
Fernwartung ist Schritt 4 von 5. Die kostenlose Version navarolink zeigt den Bildschirm — sie weiß aber nicht, wer anruft, welches Gerät es ist, welche Firma, welche Tickets offen sind und welches Konto betroffen ist. Schritte 1, 2, 3 und 5 bleiben offen, und das Protokoll ist nur eine Verbindungsliste. In navarodesk kommt das Gerät aus dem Fall, die Sitzung landet in der Prüfsummenkette, und navarolink Pro ist im Preis enthalten.
navarolink ist die Fernwartungstechnik hinter dem Remote-Cockpit, entwickelt im selben Haus. Für nicht-kommerzielle Nutzung — Familie, Freunde, Vereine, Schulen, Behörden — gibt es sie kostenlos auf navaro.link. Gewerblicher Einsatz läuft als navarolink Pro über navarodesk.
Nein. navarolink Pro nutzt eigene Vermittlungs- und TURN-Server von navarodesk an einem anderen Standort als die kostenlose Fassung. Zwei Server, zwei Standorte, kein gemeinsamer Verkehr. Die Vermittlung kennt nur Adressen; Bild, Eingaben und Dateien laufen verschlüsselt direkt zwischen Techniker und Gerät.
Der aktive Fall zeigt Supportname, Zielgerät, Ticketbezug und Consent-Status. Erst danach wird der Remote-Start vorbereitet und auditierbar dem Fall zugeordnet.
Nein. Audit dokumentiert Supporthandlungen und den Fallbezug. navarodesk sieht keine Keylogs oder heimlichen Screenshots vor und grenzt diese Nutzung ausdrücklich aus.
Just-in-Time bedeutet zeitlich begrenzter Zugriff. Eine Berechtigung wird für einen konkreten Zweck angefordert, läuft automatisch ab und bleibt im Audit nachvollziehbar.
Pilot Cloud, Private Instanz und Eigenbetrieb. Der konkrete Datenstandort und Betrieb werden im Pilotvertrag festgelegt. Österreich-Hosting ist eine mögliche Option, keine pauschale Standardbehauptung. Die Vermittlungs- und TURN-Server der Fernwartung (navarolink Pro) betreibt navarodesk in jedem Modell selbst; ein eigener Vermittlungsserver beim Kunden ist nicht vorgesehen.
Die Zielumgebungen sind Windows-first. WPF und .NET 10 ermöglichen eine schnelle Desktop-Oberfläche, tiefe Windows-Integration (WinRM, winget, Telefonie) und eine klare Trennung zwischen Kernlogik und Connectoren. Installer und Updates sind signiert.
Wir klären Teamgröße, bestehende Systeme, gewünschtes Betriebsmodell und ein bis zwei typische Supportfälle. Danach wird ein begrenzter read-only Scope mit messbaren Zielen vereinbart.
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